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Geo Caching / elektronische Schnitzeljagd

Geocaching in Drolshagen

Cache bedeutet Versteck bzw. (wertvoller) Gegenstand der versteckt wurde.

Geocaching ist eine Mischung aus Schnitzeljagd und Orientierungslauf. Man benötigt dazu einen GPS-Empfänger und einen Internetzugang um die Eingangskoordinaten zu erfahren, dann kann es schon losgehen.

Offiziell erfunden wurde dieser Sport im Jahre 2000, genauer am 3. Mai – natürlich in den USA. Zu diesem Zeitpunkt wurden 24 Satelliten in 24 verschieden Erdumlaufbahnen für alle möglichen GPS-Empfänger frei geschaltet.

Diese Satelliten senden Signale in unterschiedlichen zeitlichen Abständen zur Erde. Die Empfänger wiederum kennen die Signale jedes einzelnen Satelliten und errechnen aus der Dauer, die das Signal unterwegs war, eine Position. Je mehr Signale das Gerät empfängt, desto genauer ist die Standortbestimmung.

Ein Wissenschaftler namens Dave Ulmer wollte die Genauigkeit dieses Systems überprüfen, versteckte einen Gegenstand in der freien Wildnis (Beaver Creek, Oregon) und veröffentlichte die Koordinaten im Internet. Der Gegenstand wurde entdeckt und Geocaching erfunden.

Seit dem 10. August 2006 kann man auch in Drolshagen einen “Cache loggen”, was bedeutet, man kann auf Grund von Koordinaten (Gauß-Krüger) einen kleinen Gegenstand finden und diesen Fund sowohl in einem kleinen Büchlein als auch im Internet verewigen.

Zwei weitere Caches starten im Drolshagener Land, enden aber knapp außerhalb. Weitere Caches sind geplant.

Sinn und Zweck der in unserer Gegend versteckten Caches ist es, die Landschaft kennen zu lernen.

Voraussetzung ist eine – kostenlose – Mitgliedschaft bei GEOCACHING.COM, neuerdings gibt es auch Navicache und Opening Cache. Hier erfährt man die Startkoordinaten aller Caches die es auf der Erde gibt, allein in Deutschland z. Z. etwa 28.000.

Damit das Finden nicht zu einfach wird, sind oft Aufgaben zu erfüllen. Das sind, wie in Drolshagen, mehr oder weniger schwere Rätsel. Körperliche Strapazen sind bei uns in Drolshagen nicht gefragt. Es gibt allerdings Caches, die sind ohne Kletterausrüstung, Taschenlampe, Kamera oder Boot nicht zu finden.

Und natürlich gehört ein Gerät dazu, in das man die Koordinaten eintippen kann. Das ist in aller Regel ein outdoorfähiges Gerät (z.B. Garmin, Alan, Lowrance, Magellan), kann aber auch ein Palm (tragbarer Minicomputer) mit GPS-Antenne sein. Bei sechs gastronomischen Betrieben in Drolshagen kann man sich auch ein Gerät leihen. (siehe Wandern mit GPS)

Folgende Schätze = GeoCaches liegen im Drolshagener Land versteckt:

  • Drolshagener Labyrinth – “schneidet” Bella Mista beim Labyrinth, ideal zu kombinieren. Einen Vorteil hat der, der sich im Internet über unser Labyrinth schlau macht, der braucht nicht zu wandern, sondern nur zählen. Übrigens: Optimaler Satellitenempfang, Kaffee und Kuchen am Wochenende im Stupperhof. (Cache von klafri)
  • Drolshagener Schlüsen-Lehrpfad – hier muss man durch die Schlüsen wandern und die Info-Tafeln studieren, um die Fragen zu beantworten. (Cache von klafri)
  • Backes-Rally: – zum (mittlerweile zusammengefallenen) Backhaus in Alperscheid fahren. “Daten” von einem schönen Fachwerkhaus ablesen, Schatz bergen und eine Wahnsinnsaussicht genießen. (Cache von klafri)
  • …. Im Moment zeigt Geocaching.com mehr als 50 Caches an, die im Drolshagener Land beginnen oder enden, Tendenz steigend.

Nur wer bei geocaching.com registriert ist, kommt auch an die Koordinaten/Fragen.

http://www.geocaching.com/

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