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Thema: Gut Kalberschnacke

LandArt

Am 13. Und 14. Oktober 2007, bei strahlendem Herbstwetter, fand unweit von Gut Kalberschnacke an der Listertalsperre bei Drolshagen (direkt auf dem Wanderweg "D") eine ganz besondere Aktion statt. Die Künstlerin Regine Rottwinkel hatte zu einem Landart-Projekt gerufen und 11 kreative Frauen hauptsächlich aus Drolshagen, aber auch aus Attendorn und Olpe kamen, um sich zwei Tage lang intensiv mit der Natur auseinanderzusetzen und gemeinsam Objekte und Skulpturen zu schaffen.

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Gut Kalberschnacke am Listersee

Die Herkunft des doch recht ungewöhnlichen Namens "Kalberschnacke" ist nicht eindeutig. Die wahrscheinlichste Erklärung ist "Kalbesnacken", also "Kälberhügel". Das wäre ein Hinweis auf die frühe landwirtschaftliche Nutzung. Der Hof Kalberschnacke gehörte ursprünglich dem adligen Geschlecht derer von Neuhof und kam im 15. Jahrhundert in den Besitz der Drolshagener Zisterzienserinnen.

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Zur Geschichte von Drolshagen

Am 2. März 1477 wurde die Freiheit Drolshagen durch den Kölner Erzbischof Ruprecht von der Pfalz zur Stadt erhoben und erhielt nun Mauer und Markt. Nach allen vier Himmelsrichtungen verbanden "Pforten" (Stadttore) die Stadt mit der Außenwelt. Im Rahmen dieses wehrhaften Ausbaus entstand auch der wuchtige Kirchturm. Eine kleine Tafel an der Nordseite des Turms mit der Jahreszahl 1491 (die halbierte acht ist als vier zu lesen!) kündet davon.

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