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Sehenswürdigkeiten

Gut Kalberschnacke am Listersee

Die Herkunft des doch recht ungewöhnlichen Namens "Kalberschnacke" ist nicht eindeutig. Die wahrscheinlichste Erklärung ist "Kalbesnacken", also "Kälberhügel". Das wäre ein Hinweis auf die frühe landwirtschaftliche Nutzung. Der Hof Kalberschnacke gehörte ursprünglich dem adligen Geschlecht derer von Neuhof und kam im 15. Jahrhundert in den Besitz der Drolshagener Zisterzienserinnen.

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Stadtmauer und Pfarrhaus

Schon zwei Jahre bevor die ehemalige Freiheit Drolshagen 1477 durch den Erzbischof Ruprecht von Köln Stadtrechte verliehen bekam, wurde mit dem Bau einer Stadtmauer begonnen. Man versprach sich von ihr Schutz nach außen und Zusammenhalt nach innen. Durch vier Pforten, in denen die Haupthandelswege mündeten, gelangte man in die Stadt.

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Das Heimathaus

Im Jahr 1993 erwarb der "Heimatverein für das Drolshagener Land" den "Gasthof Bone" und restaurierte das Bauwerk in den folgenden Jahren grundlegend. Im Oktober 1995 konnte das Haus dank der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, staatlichen und städtischen Zuwendungen, großzügigen Spenden Drolshagener Firmen und viel Eigenleistung als "Heimathaus" eingeweiht werden. Im Kellergeschoss befinden sich Brunnensaal und Gewölbekeller, die mit ihrem Feldsteinmauerwerk eine einmalige Atmosphäre bieten.

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Zur Geschichte von Drolshagen

Am 2. März 1477 wurde die Freiheit Drolshagen durch den Kölner Erzbischof Ruprecht von der Pfalz zur Stadt erhoben und erhielt nun Mauer und Markt. Nach allen vier Himmelsrichtungen verbanden "Pforten" (Stadttore) die Stadt mit der Außenwelt. Im Rahmen dieses wehrhaften Ausbaus entstand auch der wuchtige Kirchturm. Eine kleine Tafel an der Nordseite des Turms mit der Jahreszahl 1491 (die halbierte acht ist als vier zu lesen!) kündet davon.

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Waldkapelle Hünkesohl

Die Marienkapelle Hünkesohl, weitab vom Verkehr und Lärm der Straße romantisch im Wald gelegen, ist eine beliebte Wallfahrts- und Betstätte. Sie verdankt ihre Entstehung einer bescheidenen einfachen Frau: Theresia Berg (1861-1929), die inzwischen bereits zur Legende wurde.

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Das Alte Kloster

Im Jahr 1235 schenkten Graf Heinrich III. von Sayn und seine Gemahlin Mechthildis von Landsberg den Zisterzienserinnen zur Gründung eines Klosters in Drolshagen den dafür notwendigen Grundbesitz. Dazu gehörten ein Amtshof neben dem Dorf, neun weitere Höfe mit allem Zubehör, Mühle, Küsterei mit Grundeigentum und weitere Pfründe. Mit zur Stiftung gehörte der Ausbau der Kirche als gemeinsame Kloster- und Pfarrkirche.

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